Mehr über mich und den WebWorker.Club

Willkommen im WebWorker.Club, in dem du dich hoffentlich genauso wohl fühlst wie in deinen eigenen vier Wänden 😉 Nachfolgend möchte ich dir etwas mehr über mich erzählen und dir sagen, was du hier alles erwarten darfst und kannst. Auf geht’s!

Über mich

So viel gibt es über mich bisher nicht zu schreiben, denn mit Jahrgang ’89 zähle ich mich noch(!) zu den eher jüngeren Bewohnern des Internets (zumindestens zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Vorstellung 😉 ). Allerdings muss ich dennoch eingestehen, dass ich schon fasziniert bin, wie die Nutzung des Internets für die heutige Jugend so selbstverständlich geworden ist. Mein erster Kontakt mit dem Internet geschah noch zu den guten alten 56k-Modem Zeiten. Und auch wenn ich damals oft über die Geschwindigkeit und Stabilität der Leitung geflucht habe, erwische ich mich dennoch ab und an dabei, wie ich den legendären Einwahltönen hinterher trauere. Es war wie das Quietschen eines Tores, das den Zugang zu einer neuen weiten Welt eröffnete. Heute steht dieses Tor auf Dauerdurchzug.

Ursprünglich wollte ich mich, ich glaube da war ich 14-15 Jahre alt, der Spieleprogrammierung widmen. Das habe ich auch eine Zeit lang gemacht, bis ich mir eingestehen musste, dass es bei der Programmierung nicht endet, sondern ein Spiel vor allem grafisch Eindruck schindet muss. Doch mit den grafischen Dingen kam ich damals überhaupt nicht zurecht und das ist bis heute noch meine Achillesverse. Von der Spieleprogrammierung kam ich dann zur Webprogrammierung, bzw. eher Homepage-Erstellung, den das bisschen HTML schreiben kann man ja nicht als Programmieren ansehen. Zwar sahen meine ersten Seiten aus dem ästhetischen Blickwinkel immer noch richtig grausam aus, damals war das aber noch gang und gäbe. Insbesondere bekam man durch Counter und Gästebuch schnell Rückmeldung durch Besucher, was besonders mich motivierte mehr Zeit in diese Tätigkeit zu stecken (wenig später wurde beides massiv für SEO ausgenutzt).

So habe ich eine Seite nach der anderen erstellt, erst einmal aber nur auf Freehostern. Da diese teilweise auch nur Hobbyprojekte waren, kam es schon öfters mal vor, dass ein Hoster längere Zeit down war bzw. komplett seinen Dienst einstellte. Irgendwann war es mir dann auch zu bunt und ich erwarb mir meinen ersten kostenpflichtigen Webspace samt richtiger Domain. Von da an „professionalisierte“ sich auch mein Weg, sprich ich widmete mich der Kommerzialisierung und der Suchmaschinenoptimierung. Erfolge stellten sich bald ein und ich erstellte viele weiteren Websites.

Heute habe ich ein dreistelliges Portfolio mit kleinen bis mittelgroßen Websites. Da ich momentan von den Einnahmen nicht leben muss und nicht auf sie angewiesen bin, experimentiere ich viel, mache Fehler und lerne daraus. So bin ich auch auf diesen Blog gekommen, in dem ich meine Erfahrungen mit euch teilen und mich mit euch auch austauschen möchte.

Was ihr auf dem WebWorker.Club erwarten dürft

Neben Grundlagenartikeln möchte ich hier vor allem auch einen praktischen Einblick in meine Erfahrungen geben. Dafür verweise ich immer wieder auf meine Projekte und hoffe das ihr so vielleicht etwas mehr mitnehmen könnte, als bei der puren Theorie.

Ich würde mich sehr freuen, dich als regelmäßigen Besucher hier im WebWorker.Club begrüßen zu dürfen!

Kommentare

  1. Hallo WebWorker!

    Mir ging es mit den Anfängen tatsächlich Ähnlich. Ich bin Hauptberuflich Entwickler geworden, weil ich schon in sehr jungen Jahren (Etwa mit 10) davon versessen war eigene Spiele zu entwickeln. (Ich bin dennoch Webentwickler geworden und betreibe die Spieleprogrammierung nur noch zu Lernzwecken oder nebenher als Hobby)

    Mit 13 habe ich meine Zehenspitzen in das Wasser getaucht und springe mittlerweile nur noch mit einer Arschbombe ins IT-Wasser 🙂

    Mir gefällt Deine Schreibart sehr gut und Deine Artikel sind auch für Einsteiger (mit ein paar Kenntnissen) geeignet.
    Ich habe bemerkt, dass Dein letzter Artikel bereits über 2 Jahre zurückliegt. Hoffentlich ist das nur eine längere Pause 🙂

    Viele Grüße und bleib dran!

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